Bildung

Für unsere Kinder: die beste Bildung!

Hier ist sie, die Bildung von morgen: die Kitas sind kostenfrei und unsere Jüngsten werden von fachlich und menschlich besten Erziehern und Lehrern begleitet. Schüler*innen lernen so lange wie möglich gemeinsam und können sich dennoch leistungsorientiert entwickeln  und zu ihnen passende unterschiedliche Schulabschlüsse erlangen. Schule als Lernort, an welchem fächerübergreifend gelehrt wird, sowohl digital als auch in Präsenz.

Was sich nach ferner Zukunft anhört, ist an einigen Orten der Welt bereits umgesetzt. Als Pädagogin und Mutter zweier Kinder stehe ich für diese Form von moderner Bildungspolitik. Für mich sind Kinder wie Pflanzen die gepflegt werden müssen und nicht in eine Form gegossen werden sollten. Für die Bildungspolitik bedeutet dies, dass wir unsere Kinder darin unterstützen, ihre Fähigkeiten zu entfalten und diese nicht im Frontalunterricht verwelken zu lassen.

Bildung beginnt bei unseren kleinsten Mitbürgern. Gerade die Erfahrungen der ersten drei Lebensjahre sind von großer Bedeutung. Mir ist es wichtig, dass unsere Kinder nicht irgendwie betreut sind.  Sie müssen von qualifizierten Menschen mit großer Herzlichkeit begleitet werden. Nur dann ist es mir als Mutter möglich, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren und meine Arbeitskraft der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen.

Denn: Demokratiebildung beginnt im Kinderzimmer
und hängt davon ab, was ein Kind erlebt.

Weiterhin begreife ich die Institution Schule als umfassenden Ort des Lernens miteinander und voneinander. Zeitgemäßes Lernen bedeutet, ein langes gemeinsames Lernen zu ermöglichen und gleichzeitig die Möglichkeit der Leistungsorientierung anzubieten. Während unterschiedliche Schulabschlüsse durchaus erhaltenswert sind, fällt ein frühes selektieren und das dreigliedrige Schulsystem nicht mehr unter zeitgemäße Bildung.

 

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