Wohnen

„Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf“ (Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.)

Wohnen bedeutet, einen persönlichen Platz zu haben. 
Einen Platz in unserer Gesellschaft. Einen Ort, an den ich Menschen einladen kann. Oder mich zurückziehen kann.

Wir brauchen eine sozialverträgliche Wohnungspolitik.

Die Kommunen müssen darin unterstützt werden, Bauland zu erwerben um dieses dem Markt zu entziehen.

Wie kann man im Alter wohnen? Wie kann man sein Eigenheim umbauen oder weitergeben um altersgerechte Wohnformen zu nutzen? Hierzu gehört beispielsweise  eine kostenfreie Wohnmöglichkeit, in welcher die Kinder und Enkelkinder unterkommen können, wenn sie zu Besuch sind. So kann der frei gewordene Wohnraum von der nächsten Generation genutzt werden.

Hierzu brauchen wir intelligente, bezahlbare und attraktive Konzepte.

Unterstützung benötigen außerdem die Vermieter*innen. Viele Vermieter*innen haben die Sorge, dass im Mietverhältnis etwas schiefläuft. Deshalb vermieten sie gar nicht erst an Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Notwendig sind Vermittler*innen und Ansprechpartnerinnen oder z.B. die Kommunen als Zwischenmieterinnen.

Um den Wohnungsmarkt zu regulieren, brauchen wir eine Landeswohnbaugesellschaft!