Über mich

Als verantwortungsbewusste und werteorientierte Frau möchte ich die Zukunft unserer Gesellschaft gestalten und ich bin überzeugt, das gelingt am besten auf der kommunalen Ebene. Mich motiviert die Möglichkeit, positive Rahmenbedingungen für das Aufwachsen und Leben aller Bürgerinnen und Bürger in Lenzkirch zu schaffen. Dafür trete ich an und dafür stehe ich. 

Beruflich gestalte ich in meiner momentanen Funktion als Fachgruppenleitung Sozialplanung im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald die sozialen Strukturen unserer Gesellschaft von morgen. Deshalb weiß ich bestens, welche Anforderungen Kommunen zur Sicherung und Weiterentwicklung der Lebensqualität Menschen aller Generationen vor Ort benötigen. 

Privat lebe ich mit meinem Mann und unseren beiden Söhnen (13 und 17 Jahre) im Dreisamtal.  Als Familienmensch verbringe ich sehr gerne Zeit mit meiner Familie. 

Außerhalb meiner Arbeits- und Ehrenamtszeit gehe ich außerdem leidenschaftlich gerne singen - und zwar im Popchor'n e.V. in Hinterzarten. Darüber hinaus verbringe ich viel Zeit in der Natur, in unserem schönen Schwarzwald und auch in den Alpen.

Was mich zu dem gemacht hat, was ich heute bin. 

Ich bin in Saig und Lenzkirch aufgewachsen. Hier bin ich verwurzelt, hier kenne ich die Menschen, die Vereine, habe Familie, Freundinnen und Freunde - und weiß, was unsere Gemeinde ausmacht.

Geprägt vom vorbildlichen Engagement meiner Großeltern und Eltern in und für Lenzkirch, in der Kirche, für den Musik-und Turnverein sowie beim DRK, hatte auch ich schon früh das Bedürfnis, mich in die  Gesellschaft einzubringen und etwas zu bewegen. 
 
Neben verschiedenen Ehrenämtern in der Kirche und der Lenzkircher Narrenzunft e.V. kandidierte ich bereits mit 19 Jahren für den Lenzkircher Gemeinderat und beschäftige mich seitdem mit kommunalpolitischen Strukturen.

 

Mit 17 Jahren führte mich mein Weg 2001 an die Ostsee, wo ich in einem Mutter-Kind-Kurheim Menschen aus ganz Deutschland in schwierigen Lebenssituationen begleiten und unterstützen durfte. 

Anschließend konnte ich dieses Wissen während diversen Praktika in sozialen Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen vertiefen. 
Das gesunde Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen und die dazugehörigen familiären Strukturen, mit guten Arbeitsbedingungen für Eltern, einer wirtschaftlichen Infrastruktur im ländlichen Raum sowie ein leicht zugängliches und aufeinander aufbauendes Bildungssystem wurden durch diese Erfahrung zu meinen Kernthemen. 

Nach meiner Ausbildung zur Physiotherapeutin legte ich auch in meinem Studium der Sozialen Arbeit in Freiburg darauf meinen Fokus und konnte dieses Wissen insbesondere bei meiner Beratungsarbeit von Familien und werdenden Eltern im Diakonischen Werk Breisgau-Hochschwarzwald umsetzen. Dabei konnte ich auch mein persönliches Netzwerk zu Lokal-, Landes-, und Bundespolitikerinnen und -politikern, sozialen Wohlfahrtsverbänden, Unternehmen und Vereinen stetig ausbauen und freue mich darauf, diese Ressourcen als Bürgermeisterin aktiv für Lenzkirch einzusetzen.